In unserem Artikel „Trennkost“ (Admin-Magazin, Ausgabe 03-2012) beschreiben wir, wie Sie VirtualBox auf einem Server ohne grafische Oberfläche als Virtualisierungsserver einsetzen können. http://www.admin-magazin.de/Das-Heft/2012/03/Servervirtualisierung-mit-Virtualbox. Sie können den Artikel auch online kaufen: Artikel kaufen

Aus ADMIN 03/2012 / Thomas Zeller

Auf Desktops wird Virtualbox gerne zur Virtualisierung eingesetzt. Der folgende Artikel zeigt, wie sich Virtualbox auch auf einem Linux-Server betreiben lässt – und zwar mit dem von der grafischen Benutzeroberfläche gewohnten Komfort.

Oracles kostenlose Virtualisierungslösung Virtualbox ist eigentlich für den Einsatz auf dem Desktop gedacht. Denn die Verwaltung virtueller Maschinen erfolgt über eine GUI, die sich nur lokal und nicht übers Netzwerk verwenden lässt. Alternativ steht zwar ein Kommandozeilenbefehl zur Verfügung, diese Möglichkeit ist aber wenig komfortabel. Mit den hier vorgestellten Tools lassen sich Virtualbox-VMs auf dem Server bequem fernsteuern.

Virtualbox bietet gegenüber anderen Virtualisierungslösungen eine Reihe von Vorteilen: So steht das Programm beispielsweise für die wichtigsten Plattformen wie Windows, Linux, Mac OS X und Solaris kostenfrei zur Verfügung und unterstützt darüber hinaus eine breite Zahl von Gastsystemen, darunter auch Exoten wie DOS/Win 3.1 und OS/2.