In der neuen Ausgabe des Admin-Magazin (02-2012) ist unser Artikel zum Thema betriebliches Kontinuitätsmanagement erschienen. Hier zeigen wir, wie kleine Unternehmen mit der „Virtual Boot“ Technologie von Storagecrafts ShadowProtect nach einem Hardware-Ausfall schnell wieder Zugriff auf ihre Daten und Applikationen haben. Hier finden Sie eine Leseprobe des Artikels

Aus ADMIN 02/2012 / Thomas Zeller

Die wachsende Abhängigkeit von der IT zwingt auch kleinere Unternehmen dazu, sich über die Verfügbarkeit ihrer EDV Gedanken zu machen. Als preiswerte Alternative zu SAN und Cluster lässt sich mit einer Kombination aus Image-Backup und Virtualisierung ein Server nach einem Hardware-Crash leicht und schnell wiederherstellen. Windows-Administratoren finden einen praktischen Helfer dafür im kommerziellen Produkt Shadowprotect von Storagecraft.

Kleine und mittelständische Unternehmen setzen bei ihrer Server-Infrastruktur häufig schon aus Kostengründen auf einen einzelnen Windows Server. Dieser läuft dann meist mit dem Betriebssystem Windows Server 2008R2, dem Small Business Server 2011 oder dem Windows Server 2008R Foundation. Auf diesem werden neben dem Active Directory in der Regel weitere Server-Dienste wie Fileservices, E-Mail / Groupware, SQL- oder Terminalservices und meist auch noch eine Geschäftsapplikation, wie zum Beispiel ein ERP-System oder eine Branchenanwendung betrieben. Für die Datensicherung kommen meist Bandlaufwerke oder USB-Festplatten zum Einsatz, die direkt mit an den Server angeschlossen sind. Datenbanken werden in der Regel noch mithilfe einer professionellen Backupsoftware gesichert. Weitere Konsolen für Managementaufgaben, zum Beispiel für die Antivirensoftware, landen zumeist ebenfalls auf dem Server.